Motivieren durch Lob
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„Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos.“

Sigmund Freud, österreichischer Psychologe und Kulturtheoretiker

Wenn wir als Führungskräfte unsere Mitarbeiter fördern, diese uns dann mit ihrer Leistung stolz machen und wir sie mit Lob darin bestärken, erhalten beide das Glückshormon Serotonin. Es stärkt die Bande und beide möchten diesen Erfolg wiederholen, weil es sich gut anfühlt.

Leistungsmotivation
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„Kritiker haben wir genug. Was unsere Zeit braucht, sind Menschen, die ermutigen.“

Konrad Adenauer, erster Bundeskanzler der BRD

70% der Beschäftigten sind emotional gering gebunden an ihr Unternehmen und machen lediglich Dienst nach Vorschrift. Dies ergab eine Gallup Studie mit 1.413 Arbeitnehmern.

Kritikgespräch
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„Man löst keine Probleme, indem man sie aufs Eis legt.“

Winston Churchill, britischer Premierminister

Kritikgespräche arten oft in Streitgespräche aus. Das muss nicht sein. Richtig angesprochen, sehen die meisten Mitarbeiter in der Regel ihren Fehler ein und sind bereit, an einer konstruktiven Lösung mitzuarbeiten.

Mein professioneller Auftritt
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 „Wer begeistern will, muss lernen, Emotionen zu wecken.“

Alexander Markwirth, Managementberater

Der Erfolg einer Präsentation stützt sich im Wesentlichen auf zwei Faktoren: Nur einen davon bilden Inhalt und Struktur der Präsentation, der andere Faktor ist die Wirkung ihrer Persönlichkeit und ihres Auftretens.

Fünf Führungsstile
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„Wer etwas will, findet Wege. Wer etwas nicht will, findet Gründe.“

Willy Meurer, deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist

Mit zunehmender Kompetenz der Mitarbeiter kann der Anteil an sach- oder aufgabenorientierter (= direktiver) Führung zurückgehen und durch einen größer werdenden Anteil an mitarbeiterorientierter (= kooperativer) Führung ersetzt werden. 

Kooperierende Zielsetzung
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„Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Menschen zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Menschen die Sehnsucht nach dem Meer.“

Antoine de Saint Exupéry, französischer Schriftsteller

Sich Ziele zu setzen, ist ein wesentlicher Schlüssel zu Erfolg und Glück. Wer nichts will, kann auch nichts erreichen. Dabei ist es wichtig, sich nicht nur auf das Ergebnis, sondern auch auf den Weg dorthin zu konzentrieren.

Motivierende Zielsetzung
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„Das Geheimnis des Erfolgs ist die Beständigkeit des Ziels.“

Benjamin Disraeli, britischer Staatsmann und Romanschriftsteller

Der Goal-Gradient-Effekt bestätigt: Je näher wir unserem Ziel kommen, desto mehr strengen wir uns an. Den Erfolg erreichbar nah vor Augen zu haben, gibt den meisten Menschen einen enormen Motivationskick.

Ja zum Menschen
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„Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt es nicht.“

Konrad Adenauer, erster Bundeskanzler der BRD

Serotonin ist ein Führungskräfte-Hormon. Dieses Hormon ist dazu da, das Band zwischen Eltern und Kindern, Chef und Mitarbeiter zu stärken. Es fördert das Gefühl von „Ich bin stolz auf Dich“ und „Ich möchte Dich stolz machen.“

Aktives Zuhören
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„Führungskräfte, die nicht zuhören, werden irgendwann umgeben sein, von Menschen, die nichts zu sagen haben.“

Andy Stanley, Autor und Führungskräftecoach

Die Mehrzahl der deutschen Arbeitnehmer halten Ihren Chef für einen schlechten Zuhörer. Viele Missverständnisse im täglichen Miteinander ließen sich vermeiden, wenn sich Manager nur die Zeit nähmen, einfach zu zuhören.

Bewusstes Wahrnehmen
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„Wenn zwei das Gleiche sehen, ist es noch lange nicht dasselbe.“

Terenz, römischer Dichter und Komödienautor

Die eigene Wahrnehmung stimmt häufig nicht mit der Realität überein. Dies zeigt auch eine Studie von Ipsos, bei der die Bevölkerung in 40 Ländern befragt wurden.

Konkrete Kommunikation
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„Wenn die Sprache nicht stimmt, so ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist.“

Konfuzius, chinesischer Philosoph

Jede Kommunikation endet mit einem verbindlichen Abschluss. Danach ist klar: Wer kommt bis wann auf wen zu?

Erwartungs-Management
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„Wer ein Unternehmen erfolgreich führen will, davon bin ich fest überzeugt, der braucht ein paar Grundsätze, zu denen er auch in schwierigen Zeiten steht und die er nicht täglich neu in den Wind hängt.“

Wendelin Wiedeking, ehem. Vorstandsvorsitzender Porsche AG

Jeder dritte Mitarbeiter äußert seine schweren Bedenken gegenüber seinem Vorgesetzten nicht. Haben die Mitarbeiter keine emotionale Bindung zum Unternehmen, schweigen nach einer Gallup Studie sogar 45 Prozent der Mitarbeiter.

Mitarbeiter Norman Okafor
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Ich heiße Norman und bin 33 Jahre alt. Derzeit befinde ich mich in einer festen Partnerschaft. Meine Kollegen schätzen meine Kreativität und Spontanität. Wenn meine Hilfe gebraucht wird, bin ich zur Stelle und bringe mich mit meinen – manchmal unkonventionellen Ideen – ein. Obwohl ich mich extrovertiert verhalte, muss ich gestehen, dass ich mich häufig sehr unsicher fühle.

Meine Verantwortung
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„Wer seiner Führungsrolle gerecht werden will, muss genug Vernunft besitzen, um die Aufgaben den richtigen Leuten zu übertragen, und genügend Selbstdisziplin, um ihnen nicht ins Handwerk zu pfuschen.“

Theodore Roosevelt, 26. Präsident der USA

Durch eine Neustrukturierung der Verantwortung und der Delegation von Aufgaben schaffe ich mir Freiraum, um meine Führungsaufgabe wahrzunehmen.

Mitarbeiterin Kati Meier-Koch
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“Mein Name ist Kati und ich bin 25 Jahre alt. Ich bin glücklicher Single, da ich auch gar keine Zeit für eine Partnerschaft hätte – derzeit fokussiere ich mich auf meine Arbeit. Zu meinen Stärken gehört, dass ich sehr loyal und strebsam bin. Ich weiß, dass ich in diesem Zusammenhang auch manchmal etwas zu motiviert bin und über das Ziel hinausschieße.”

Motivierende Delegation
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„Niemand kann eine gute Führungskraft sein, wenn er alles selber machen will oder alle Anerkennung für sich haben will.“

Andrew Carnegie, einer der reichsten Menschen seiner Zeit

Vor der Aufgabenübertragung stelle ich sicher:

  • Ist das Ziel S.M.A.R.T. definiert?

  • Sind die Rahmenbedingungen konkretisiert?

  • Ist der Mitarbeiter für die Aufgabe der Richtige?

Lösungsorientierter Dialog
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„Was ich gelernt habe ist, dass Menschen dann motiviert sind, wenn man ihr Stärken aktiviert und Sie zu echten Helden macht.“

Anita Roddik, CEO The Body Shop

Wer fragt, der führt! Keine Wegdiskussion ohne konkrete Zielsetzung. Mit dem lösungsfokussierten Dialog führen Sie ihre Mitarbeiter in die Selbstverantwortung.

Mitarbeiter*in Sascha
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Mein Name ist Sasha und ich bin 24 Jahre alt. Ich lebe in einer festen Partnerschaft. Da ich eher ruhig bin und analytisch-strukturiert arbeite, würde ich diese Eigenschaften zu meinen Stärken zählen. Im Gegenzug dazu würde ich sagen, dass ich sehr sensibel bin und Aussagen schnell persönlich nehme.

Zielorientiertes-Fuehren
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„Ich denke Ziele sollten nie leicht sein, sie sollen dich zum arbeiten antreiben, sogar wenn sie manchmal unbequem sind.“

Michael Phelps, erfolgreichster Olympionike – 23x Goldmedaille

Wer sich Ziele setzt und diese Ziele aufschreibt, erreicht um das 10-fache mehr, als die die es nicht tun! Das belegt eine Harvard-Studie!

Mitarbeiter Marco di Sapatino
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Ich bin Marco und 54 Jahre alt. Ich bin frisch geschieden und sehe meinen Sohn derzeit jedes zweite Wochenende. Da ich häufig in stressigen Situationen gelassen reagiere und mich nicht aus der Ruhe bringen lasse, würde ich sagen, dass dies eine meiner Stärken ist. Weiterhin sagt man mir nach, witzig und humorvoll zu sein. Diese Eigenschaft bringt aber auch gerne mal den Nachteil mit sich, dass ich manches zu locker sehe.